Eindrücke des 1.Mai 2018

Knapp 150 Menschen waren am 1. Mai 2018 mit uns im antikapitalistischen Block auf der Straße. Laut, bunt und entschlossen haben wir unserer Forderung nach einer solidarischen Gesellschaft Ausdruck verliehen. Mit dem Zeigen der Symbole der YPG und YPJ haben wir uns solidarisch auf den Kampf der kurdischen Bewegung in Rojava bezogen. Bundesweit wurde massenhaft unter dem Hashtag #FlaggeZeigen das Verbot der Symbole der kurdischen Bewegung unterlaufen und somit außer Kraft gesetzt. Die in Deutschland umgesetzte Repression gegen die kurdische Bewegung nehmen wir nicht einfach hin, sondern stehen solidarisch zusammen. Der Kampf für Befreiung in Rojava ist auch unser Kampf.

Mit vielen weiteren Parolen, Schildern, Transparenten und Reden über unseren Lautsprecherwagen haben wir auch weitere wichtige Themen auf die Straße gebracht. So unter anderem die Forderung nach bezahlbaren Wohnraum, die Auseinandersetzung der Kolleg*innen in den Heilbronner Kliniken für Entlastung und einem sozialen Gesundheitssystem, den Kampf für eine feministische Perspektive und noch viele weitere Themen. Nachfolgend finden sich einige Eindrücke des Tages, in den kommenden Tagen werden wir noch eine ausführliche Nachbereitung der 1. Mai Kampagne 2018 veröffentlichen.

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